Die Stromkosten steigen – Wer ist der günstigte Stromanbieter?
Im Winter steigt der Energieverbrauch erheblich. Nicht nur weil man gezwungen ist zu heizen, sondern auch weil die ganze Weihnachtsdeko beleuchtet werden will.
Natürlich gibt es mittlerweile auch LED-Weihnachtsbeleuchtung, die weniger Strom verbraucht, aber die Stromkostenabrechnung wird trotzdem für viele Menschen wieder ein Schock sein. Auch weil einige Stromversorger die Preise anziehen.
Neben Maßnahmen zum Strom sparen im Haushalt ist der effektivste Weg, die Stromkosten zu senken, den bisherigen Anbieter unter die Lupe zu nehmen und mit anderen zu vergleichen. Und natürlich aus diesem Vergleich seine Lehre zu ziehen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Energieversorger zu wechseln.
Mittlerweile gibt es online viele Stromvergleich-Portale, mit deren Hilfe man einen schnellen Vergleich durchführen kann, und auch welche, die einem sogar bei einem Wechsel behilflich sind und die Wechselformalitäten für einen übernehmen. Wechseln.de ist wohl eines der bekanntesten dieser Vergleichsportale und sehr einfach zu bedienen.
Kaltkochen und Energie sparen
Ich koche gerne. Was aber nicht heißt, dass ich viel koche. Eigentlich ergibt sich nur selten die Gelegenheit für mehrere Personen zu kochen, denn dann macht mir das Kochen wirklich Spaß. Man könnte behaupten, ich würde Fishing for Compliments und hinsichtlich meiner Leistung als Koch stimmt das wohl auch. Deshalb koche ich auch fast nur für meine Eltern, die mäkeln nicht.
Jedenfalls, da ich nur selten koche, wenn ich allein bin, habe ich auch keinen Herd, sondern habe mir zu Studentenzeiten eine Induktionskochplatte angeschafft. Um mal ein Pfannengericht zusammen zu würfeln oder um Nudeln zu kochen etc. reicht die völlig. Dabei spart man sozusagen doppelt. Einmal indem die Anschaffungskosten für einen Herd wegfallen und dann weil Induktionskochplatten und auch -herde zu den Energie sparendsten Geräten gehören.
Außerdem gefällt es mir, Extraplatz in der Küche zu haben. Leider ist die Sache mit der Induktionsplatte nur eine Lösung für Leute, die nicht oft kochen. Aber Induktionsherde sind es, auch wenn sie in der Anschaffung meist teurer sind als andere Herde. Wenn man aber vor der Wahl steht einen neuen Herd zu kaufen, sollte man sich langfristig überlegen, ob es nicht doch lohnt, auf Induktion zu setzen.
Was das Kochen angeht, so sind natürlich Gasherde am angenehmsten, da man die Wärmezufuhr sehr gut regulieren kann. Außerdem ist mit Gas zu kochen bis dato relativ günstig gewesen, auch wenn in diesem Jahr die Gaspreise steigen werden. Beim Kochen mittels Induktion kann man die Energie auch gut regulieren, da man in Stufen schalten kann und ein Wärmefühler integriert ist. Außerdem heizt die Platte nur, wenn ein geeigneter Topf mit Inhalt (also mindestens Wasser) drauf steht. Geeignet sind übrigens Töpfe ohne Aluminium, also beispielsweise Gusseisen und Emaille. Die sind oft auch nicht so günstig im Einkauf, halten aber ewig und haben ein gute Wärmeverteilung bzw. -leitung.
Das Kochen mittels Induktion wird auch Kaltkochen genannt. Es gibt dabei keine Wärmequelle, sondern sie Wärme entsteht über Elektromagnetismus im Boden des Topfes oder Pfanne, aber eben nicht auf der Herdplatte. Diese erwärmt sich nur durch abgestrahlte Wärme des Topfes und kühlt, nachdem man den Topf entfernt hat, sehr schnell ab. Das Risiko, dass man sich in einem unbedachten Augenblick an der Induktionsplatte verbrennt, ist also nicht mehr gegeben.
Worauf man unbedingt achten sollte, ist alles, was empfindlich auf Elektromagnetismus reagiert, also Handy oder Magnetkarten, von der eingeschalteten Platte fern zu halten.
Weitere Tipps zum Kochen findet Ihr hier.
Energie sparen in der Küche
Es gibt ja viele Möglichkeiten zum Energie sparen.
Ich hab da ein paar Tipps, wie es sich in der Küche ein wenig effizienter wirtschaften lässt.
Nutzt die Restwärme beim Kochen. Das könnt Ihr folgendermaßen.
Wenn man weiß, das Essen ist in 5 oder 10 Miniuten fertig und muss eigentlich nur noch ziehen, dann dreht doch einfach mal die Wärme runter oder ganz aus. Das Essen gart so auf Restwärme zuende. Funktioniert leider nur bei E-Herden, Ceran-Herden oder ähnlichem.
Restwärme kann man auch nutzen, nachdem das Essen fertig ist. Zum Beispiel wenn ihr gleich danach noch was aufwärmen müsst. Einfach den neuen Topf auf das gleiche Feld stellen.
Ein Trick bei Pasta, der zu meinen persönlcihen Favoriten gehört, geht so. Ganz normal die Nudeln für die Pasta kochen. Danach die Nudel nicht abschrecken, sondern einfach Wasser abgießen und die Fertigsoße darübergeben, umrühren und fertig. Die Wärme der Nudeln reicht aus, um die Soße zu erwärmen. Die Voraussetzung ist natürlich, dass ihr ‘ne flüssige Fertigsoße nehmt.
Durch Anbieterwechsel zu billigem Strom
Die Strompreise steigen wieder und bei vielen Verbrauchern steigt das Umweltbewusstsein. Da informiert man sich zum Beispiel bei Greenpeace, die einem kostenloses Info-Material zum Thema Strom sparen bereitstellen. Man kann dadurch viel sparen, aber irgendwann steigen die eigenen Kosten auf Grund der Preise doch.
Bleibt also noch ein Anbieterwechsel übrig. Doch bei der Zahl der Anbieter fällt es schwer einen Überblick zu kommen.
Das Internet bietet einfache Möglichkeiten zu vergleichen, zum Beispiel bei www.wechseln.de. Dort kann man bequem die Preise von über 800 Anbietern und mehr als 8.000 Tarife vergleichen. Wenn man sich sich für einen neuen Anbieter entschieden hat, kann man den Wechsel gleich online vollziehen und damit ordentlich sparen.
Wer einen kostenlosen Stromvergleich durchführen will, kann dies hier.
Stromkosten sparen – Preisvergleich machen
Die Stromkosten machen in privaten Haushalten einen nicht unerheblichen Kostenfaktor aus. Mit einem besonders günstigen Anbieter lassen sich hier, je nach Verbrauch, mehrere hundert Euro jährlich sparen.
Auf strom-guenstiger.de kann man seinen eigenen Stromtarif mit den Tarifen von über 800 anderen Stromanbietern vergleichen und sich von den Anbietern weitere kostenlose Informationen zusenden lassen.
Wer sich also einmal die Mühe macht und zu einem günstigen Anbieter wechselt, kann dauerhaft richtig Geld sparen!

