So finden Sie die Energiefresser im Haushalt!
Mittlerweile haben immer mehr den heimischen Stromverbrauch immer genau im Blick. Nicht zuletzt da die Strompreise gerade wieder von zahlreichen Energieversorgern angehoben wurden.
Neben dem Wechsel des Anbieters bleibt einem eigentlich nur das konsequente Haushalten mit dem Strom. Das heißt, die so genannten Stromfresser im Haushalt müssen identifiziert und eliminiert werden. Doch wie geht das? Besonders bei älteren Geräten kann man sich nicht mehr wirklich auf die Herstellerangaben verlassen.
Aber man kann ja nachmessen. Für den Energieverbrauch gibt es Messgeräte, in die man den aktuellen Strompreis einspeichern kann und die dann zwischen Steckdose und Gerät gesteckt werden. So kann jeden den Stromverbrauch einzelner Geräte nachvollziehen und gezielte Energiesparmaßnahmen einleiten.
Teuer sind die Energieverbrauch-Messgeräte eigentlich nicht. Beim Onlineshop Conrad kostet so ein Energiekosten-Messgerät nur 9,95 Euro. Man kann mit ihm sogar eine Kostenprognose erstellen.
Die Stromkosten steigen – Wer ist der günstigte Stromanbieter?
Im Winter steigt der Energieverbrauch erheblich. Nicht nur weil man gezwungen ist zu heizen, sondern auch weil die ganze Weihnachtsdeko beleuchtet werden will.
Natürlich gibt es mittlerweile auch LED-Weihnachtsbeleuchtung, die weniger Strom verbraucht, aber die Stromkostenabrechnung wird trotzdem für viele Menschen wieder ein Schock sein. Auch weil einige Stromversorger die Preise anziehen.
Neben Maßnahmen zum Strom sparen im Haushalt ist der effektivste Weg, die Stromkosten zu senken, den bisherigen Anbieter unter die Lupe zu nehmen und mit anderen zu vergleichen. Und natürlich aus diesem Vergleich seine Lehre zu ziehen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Energieversorger zu wechseln.
Mittlerweile gibt es online viele Stromvergleich-Portale, mit deren Hilfe man einen schnellen Vergleich durchführen kann, und auch welche, die einem sogar bei einem Wechsel behilflich sind und die Wechselformalitäten für einen übernehmen. Wechseln.de ist wohl eines der bekanntesten dieser Vergleichsportale und sehr einfach zu bedienen.
Gratis DVD mit Informationen über Wärmepumpen
Energiesparende Technologie sind im Moment in aller Munde. Um dabei mitzureden hab ich hier eine kostenlose DVD über Wärmepumpentechnologie für Euch.
Mit dieser DVD könnt Ihr Euch informieren, ob eine Wärmepumpe vielleicht auch etwas für Euch wäre und wie diese überhaupt funktioniert.
Energiesparlampen bald günstiger?
Energiesparlampen sind im Vergleich zu normalen Glühbirnen recht teuer in der Anschaffung. Das kann sich aber bald ändern.
Denn seit 2001 gab es Strafzölle auf Billig-Energiesparlampen aus China, die etwa zwei Drittel ihres Preises ausmachten. Initiiert hatte das Ganze Osram, einer der größten Leuchtmittelhersteller Europas.
Osram hat darauf verzichtet, dass diese Strafzölle verlängert werden, so dass Energiesparlampen bald günstiger werden.
Hier ein Artikel von reuters Deutschland: Osram kämpft nicht mehr für Zoll auf Energiesparlampen aus China
Billige Energiesparlampen heißt allerdings nicht, dass sie auch schlechter sein werden. Im Test bei der Stiftung Warentest konnten günstige Energiesparlampen mit der Bewertung gut auf den forderen Plätzen dicht hinter Osram landen.
SmILE – Info-Broschüre über Innovative Technik bei Serienautos
Greenpeace hat eine Broschüre zum Thema Energieeffizienz bei Autos heraus gegeben. Sie nennt sich SmILE, was für Small, Intelligent, Light & Efficient steht.
Es geht in der Sprit-Broschüre um innovative Techniken bei gängigen Serienautos, die Benzinverbrauch und Kohlendioxid-Ausstoß halbieren.
Bei den aktuellen Spritpreisen sind solche Techniken auch für normale Fahrer zunehmend interessant.
Die Broschüre SmILE könnt Ihr entweder bestellen oder als PDF herunterladen.
Wieviel Energie verbraucht Euer Kühlschrank?
Eines meiner Lieblingsthemen in diesem Blog ist das Energiesparen. Irgendwie gibt es immer noch was Neues darüber zu schreiben.
Ich hab da zum Beispiel was aus dem Bereich Informationsmaterial. Genauer gesagt sind es Checklisten von HAUSGERÄTE+ für die verschiedenen großen Haushaltsgeräte, mit denen man die Energieeffizienz überprüfen kann.
Das Beste daran ist, dass man diese Checklisten kostenlos bekommen kann. Einmal als Heft oder auch als PDF-Download.
Die Checklisten gibt es für:
Kühlgeräte
Gefriergeräte
Kühl-Gefrierkombinationen
Waschmaschinen
Wäschetrockner
Geschirrspüler
Kaltkochen und Energie sparen
Ich koche gerne. Was aber nicht heißt, dass ich viel koche. Eigentlich ergibt sich nur selten die Gelegenheit für mehrere Personen zu kochen, denn dann macht mir das Kochen wirklich Spaß. Man könnte behaupten, ich würde Fishing for Compliments und hinsichtlich meiner Leistung als Koch stimmt das wohl auch. Deshalb koche ich auch fast nur für meine Eltern, die mäkeln nicht.
Jedenfalls, da ich nur selten koche, wenn ich allein bin, habe ich auch keinen Herd, sondern habe mir zu Studentenzeiten eine Induktionskochplatte angeschafft. Um mal ein Pfannengericht zusammen zu würfeln oder um Nudeln zu kochen etc. reicht die völlig. Dabei spart man sozusagen doppelt. Einmal indem die Anschaffungskosten für einen Herd wegfallen und dann weil Induktionskochplatten und auch -herde zu den Energie sparendsten Geräten gehören.
Außerdem gefällt es mir, Extraplatz in der Küche zu haben. Leider ist die Sache mit der Induktionsplatte nur eine Lösung für Leute, die nicht oft kochen. Aber Induktionsherde sind es, auch wenn sie in der Anschaffung meist teurer sind als andere Herde. Wenn man aber vor der Wahl steht einen neuen Herd zu kaufen, sollte man sich langfristig überlegen, ob es nicht doch lohnt, auf Induktion zu setzen.
Was das Kochen angeht, so sind natürlich Gasherde am angenehmsten, da man die Wärmezufuhr sehr gut regulieren kann. Außerdem ist mit Gas zu kochen bis dato relativ günstig gewesen, auch wenn in diesem Jahr die Gaspreise steigen werden. Beim Kochen mittels Induktion kann man die Energie auch gut regulieren, da man in Stufen schalten kann und ein Wärmefühler integriert ist. Außerdem heizt die Platte nur, wenn ein geeigneter Topf mit Inhalt (also mindestens Wasser) drauf steht. Geeignet sind übrigens Töpfe ohne Aluminium, also beispielsweise Gusseisen und Emaille. Die sind oft auch nicht so günstig im Einkauf, halten aber ewig und haben ein gute Wärmeverteilung bzw. -leitung.
Das Kochen mittels Induktion wird auch Kaltkochen genannt. Es gibt dabei keine Wärmequelle, sondern sie Wärme entsteht über Elektromagnetismus im Boden des Topfes oder Pfanne, aber eben nicht auf der Herdplatte. Diese erwärmt sich nur durch abgestrahlte Wärme des Topfes und kühlt, nachdem man den Topf entfernt hat, sehr schnell ab. Das Risiko, dass man sich in einem unbedachten Augenblick an der Induktionsplatte verbrennt, ist also nicht mehr gegeben.
Worauf man unbedingt achten sollte, ist alles, was empfindlich auf Elektromagnetismus reagiert, also Handy oder Magnetkarten, von der eingeschalteten Platte fern zu halten.
Weitere Tipps zum Kochen findet Ihr hier.
Plausibilität oder der gesunde Menschenverstand
In der Labortechnik gibt es eine interessante Kontrolle, die sich gut auf den Alltag anwenden lässt. Sie heißt Plausibiltätskontrolle und dient dazu falsche, weil zu hohe oder zu niedrige, Laborergebnisse zu erkennen und zu hinterfragen. Ein Beispiel, wenn man einen Blutalkoholwert von 5 Promille oder mehr feststellt, der Patient aber eindeutig noch nicht verstorben ist, dann ist das entweder ein medizinisches Wunder oder der Wert ist falsch.
Die Plausibilitätskontrolle kann man wie gesagt gut auf private Belange anwenden. Zum Beispiel indem man regelmäßig seinen Stromzähler abliest. So kann man besser abschätzen, ob der Abschlag, den man monatlich leisten muss, gerechtfertigt ist. Außerdem ist es auch eine gute Grundlage für einen unabhängigen Vergleich der Stromanbieter.
Für den Wasserverbrauch bietet es sich auch an, die Zählerstände regelmäßig aufzuschreiben, da erkennt man das eine oder andere Sparpotenzial. Zum Beispiel, ob man mit einer Geschirrspülmaschine besser bedient wäre als per Hand abzuwaschen oder anders herum. Oder ob sich Spareinsätze an Wasserhähnen und Dusche rentieren würden. Oder die Waschmaschine mehr verbraucht, als der Hersteller verspricht.
Man kann die Plausibiltätskontrolle auf die Telefonrechnung anwenden. Ich wende sie manchmal gerne auf die Akku-Leistung meines Handys an. Meistens telefoniere ich so circa 10 Minuten pro Tag, aber ich muss trotzdem alle drei oder vier Tage das Akku aufladen. Das sagt mir, ich brauche zumindest ein neues Akku.
Übrigens ein Tipp mit dem man gut fährt. Anstatt sich ein neues, teures Handy zu kaufen, einfach mal nach einem neuen Akku suchen. Je nach Modell und Anbieter zahlt sich das aus. Vielleicht hat ja in Eurer Umgebung jemand ein passendes Akku, dass er oder sie nicht mehr braucht.
Ähnlich kann man bei anderen Verbrauchsposten verfahren. Beim Benzinverbrauch bietet es sich an, mal einen Vergleich zwischen defensiver und aggressiver Fahrweise zu machen.
Bestimmt findet Ihr noch andere Anwendungsbereiche. Lust sie zu posten?
Energie sparen mit Zwiebeln
Wollte ich Euch einfach nicht vorenthalten, auch wenn der Clip jetzt schon ein wenig im Internet rotiert.
Frei nach dem Motto, wie lade ich meinen iPod mit einer Zwiebel auf. ![]()
Energie sparen durch neuen Anbieter Eprimo?
Discounter sind eine gute Sache, wenn man den Geldbeutel nicht zu sehr belasten will. Die Preise sind niedrig. Na ja, zumindest niedriger als sonst.
Es gibt solche Discounter auch bei den Stromanbietern. Einer davon ist Eprimo.
Bei diesem Energiediscounter werden verschiedene Tarife angeboten, so zum Beispiel “eprimoSingle”, “eprimoFamilie”, “eprimoCitySpecials” oder “eprimoPrimaKlima” angeboten. Derzeit versorgt Eprimo so 145.000 Privatkunden.
Ich persönlich finde ja die City-Tarife sehr interessant. Man kann zum Beispiel für München oder Berlin günstige City-Tarife wählen. Ob diese dann allerdings günstiger sind als herkömmliche Anbieter, kann man nur durch den direkten Vergleich herausfinden.
Einen guten Vergleich könnt Ihr zum Beispiel hier finden. Da kann man auch Angaben machen, ob man nur Ökostrom oder zum Beispiel nur Anbieter mit Preisgarantie als Vergleich haben möchte.
Energie sparen mit Ursula Karven?
Ich hab da mal einen Videoclip für Euch:
Was haltet Ihr eigentlich von solchen Promi-Aktionen?
Stromfresser Stand-by-Funktion?
Okay, an der einen oder anderen Stelle hab ich wohl bereits etwas übers Strom sparen geschrieben. Da aber viele Wege nach Rom führen, hab ich da noch ein paar schöne Tipps für Euch, wie Ihr Strom und damit Geld sparen könnt.
Sicher kennt Ihr das Problem mit dem Stand-by-Modus. Viele Geräte lassen sich gar nicht richtig ausschalten, zum Beispiel DVD-Player, Stereoanlagen, Fernseher etc. Die Liste ist fast beliebig verlängerbar. Bei vielen dieser Geräte kann es passieren, dass wenn man sie richtig vom Netz nimmt, dass dann die Programmierung flöten geht. Den einzigen Rat, den ich da weiß, ist einfach schon beim Kauf abzuklären, dass das nicht passiert.
Jedenfalls, ist es ratsam um Energie zu sparen Geräte vom Netz zu nehmen. Auch Geräte, die scheinbar keine Stand-By-Funktion haben ziehen im Ruhezustand Strom. Computer sind dafür ein gutes Beispiel. Man kann das sehen, wenn man zum Beispiel ein leuchtendes USB-Hub hat. Leuchtet das Teil nach dem Ausschalten des Rechners weiter, dann steht er weiterhin unter Spannung. Umgehen kann man das, indem man einen Verteiler mit Klickschalter benutzt. Da lassen sich dann alle angeschlossenen Geräte gleichzeitig vom Netz nehmen.
Auch Geräte wie Toaster und Wasserkocher ziehen Strom, ebenfalls Ladegeräte für Handys.
Der BUND hat mal errechnet, was man zusätzlichem Geld berappen muss, bei durchschnittlichen Stand-By-Zeiten (24Std./Tag, 365Tage/Jahr): 80 Euro/Jahr!
Beim Thema Ladegeräte fällt mir noch ein… Wusstet Ihr, dass es auch solare Laderäte gibt?
Es gibt sie zum Beispiel für Handys und Rasierapparate. Der Anschaffungspreis ist wohl ein wenig happig, aber langfristig spart man schon Stromkosten. Ein Nachteil von solaren Ladegeräten ist die lange Ladezeit. Das Laden kann je nach Gerät bis zu zwei Tage dauern.
Lustig find ich ja Solarradios. Die haben eine Kurbel. Wenn es dunkel ist, dann kurbelt man daran und das Radio läuft wieder.
Wahre Stromfresser sind auch Halogenlampen. Im Betrieb haben sie zwar einen niedrigeren Verbrauch als Glühlampen, aber sie besitzen meist einen Trafo, der unabhängig vom Gebrauch Strom zieht. Besonders Deckenfluter verbrauchen viel Strom, da sie mit Halogenlampen mit 300 bis 500 Watt arbeiten.
Es lohnt sich auf Energiesparlampen umzusatteln. Diese verbrauchen 80 Prozent weniger Strom als normale Glühlampen und halten zehn Mal länger. Es dauert allerdings bis sich die Anschaffung amortisiert hat, da Energiesparlampen nicht ganz günstig sind.
Kurzfristige Spareffekte treten also ein, wenn man darauf achtet Geräte richtig vom Netz zu nehmen. Langfristig rentiert es sich in stromsparende Geräte und Lampen zu investieren.
Durch den Winter ohne Erfrierungen
Der Winter ist da! Die kalte Jahreszeit.
Wenn man derzeit morgens früh hoch muss und dazu mit dem Auto zur Arbeit, dann gibt es ein paar nette Tricks, mit denen man einfach und effektiv sein Auto vor “Erfrierungen” bewahren kann.
1. Der Sockentrick.
Man kann über sie Außenspiegel Socken stülpen, dann muss man sie morgens nicht frei kratzen.
2. Fetten von Gummierungen
Gummidichtungen sorgen ja unter anderem dafür, dass keine Feuchtigkeit ins Auto kommt und sich als Reif absetzt. Deshalb sollte man die Dichtungen einmal gründlich reinigen und mit einem Gummispray einsprühen bzw. einfetten. Wenn man mal kein Spray zur Hand hat, dann kann man als Ersatz auch einen alten Labello benutzen.
3. Zugefrorene Schlösser
Wenn das Schloss schon zugefroren ist, dann hilft eigentlich nur ein Enteiser. Aber man kann verhindern, dass Feuchtigkeit ins Schloss kommt. Einfach mit einem Klebestreifen abkleben. Aber aufpassen das wirklich nur das Schloss abgedeckt ist. Nicht auf den Lack kleben.
4. Glycerin
Glycerin ist ein gutes Mittel, das dem Einfrieren von Scheiben und Scheinwerfern vorbeugt. Einfach dünn auf Scheinwerfer, Blinker und Bremslichter auftragen.
5. Scheiben abdecken
Die Front-Scheibe sollte auf jeden Fall abgedeckt sein. Dazu kann man die handelsüblichen Abdeckplanen oder Hauben benutzen. Die sind gar nicht so teuer in der Anschaffung. Zur Not hilft auch eine Decke.
6. Die Scheibenwischer
Scheibenwischer gehen schneller kaputt, wenn sie im Winter ständig fest frieren. Also, immer von der Scheibe abspreizen und das Gummi ab und zu abwischen und einsprühen (siehe Gummierungen).
7. Salzwasser
Um zum Beispiel Lackschäden durch Salzwasser vorzubeugen, sollte man versuchen die Rückstände bei trockenem Wetter zu entfernen. Sie lassen sich mit Seifenwasser lösen. Danach trocken reiben.
Den Wagen einwachsen zu lassen, beugt ebenfalls Schäden vor.
8. Standheizung
Die Standheizung ist eine schöne Erfindung, genauso wie die Klimaanlage. Beide verbrauchen Treibstoff und produzieren wenn das Auto kalt ist giftige Stickoxide. Sie sind weder günstig noch umweltfreundlich. Also, sollten Sie nur eine Notlösung darstellen.
So, dass waren für heute meine Vorschläge zum Thema Winter und Autos. Hab ich noch was vergessen? Ach ja, Winterreifen und Schneeketten nicht vergessen!
Gratis Teststreifen zum Fenster-Check
Es ist Schweinekalt draußen! Der Schnee fällt in Flocken vor meinem Fenster und ich denke schon mit Grausen an meine Heizkostenrechnung. Dass es so früh im Jahr so kalt wird ist schon ungewöhnlich.
Ich hab hier mal eine kostenlose Produktprobe für Euch, mit der man ganz schnell die Temperaturen an den Fensterscheiben überprüfen kann. Das vermindert zwar nicht die Heizkosten, aber man kann überprüfen, ob die Fenster zu großem Wärmeverlust führen oder nicht.
Hier bekommt Ihr den kostenlosen Teststreifen zum Fenster-Check.
10 Wege um Benzin zu sparen
Die hohen Treibstoffpreise treiben einem das Wasser in die Augen. Deshalb hier die häufigsten Spartipps rumd ums Fahren.
1. Wechsel auf ein Auto, das weniger verbraucht
Generell keine schlechte Idee, aber nicht jeder kann sich gleich ein neues Auto kaufen. Trotzdem hier ein paar Zahlen, über die es sich nachzudenken lohnt :
Ein normaler PKW verbraucht auf 100 Kilometern etwas 8,8 Liter Kraftstoff. Ein PKW mit 5 Litern auf 100 Kilometern bei gleicher Fahrweise spart demnach 43 Prozent Kraftstoff. Ein PKW mit 3 Litern spart sogar satte 65 Prozent Kraftstoff.
Warum aber nicht gleich auf Flüssiggas umsteigen oder auf Hybrid-Antrieb?
2. Energiesparende Fahrweise
Eine ruhige defensive Fahrweise ohne Höchstegeschwindigkeiten spart zwischen 15 bis 25 Prozent an Kraftstoff.
3. Fahrgemeinschaften
Ein guter Weg Geld zu sparen.
Zum Beispiel kann man mit einem Arbeitskollegen eine Fahrgemeinschaft bilden. Wenn man sich dann wöchentlich abwechselt, hat keiner einen Nachteil.
Oder man inseriert bei einer Mitfahrerzentrale. Diese Methode ist besonders geeignet, wenn man über weite Strecken in eine andere Stadt fährt.
Man kann auch mal zusammen den Großeinkauf organisieren.
Wenn die Kinder zur Schule gefahren werden müssen, lohnt sich ebenfalls eine auf Abwechseln basierende Fahrgemeinschaft.
4. Umsteigen auf öffentliche Verkehrsmittel
Öffentliche Verkehrmittel sind besonders in Stadtverkehr eine Alternative. Auch wenn das weniger bequem ist und man sich an die Fahrtzeiten halten muss, sind die Vorteile nicht von der Hand zu weisen.
5. Umsteigen aufs Fahrrad oder öfter mal kurze Strecken zu Fuß gehen
Wusstet Ihr, dass 10 Prozent aller Autofahrten in Deutschland kürzer sind als 1 Kilometer, etwa ein Drittel kürzer als 3 Kilometer und die Hälfte kürzer als 5 Kilometer?
6. Weniger Autofahrten
Es gibt natürlich zwingende Gründe mit dem Auto zu fahren, zur Arbeit etwa. Oftmals kann man in der Freizeit unnötige Fahrten einschränken.
7. Kleine Erledigungen auf dem Weg erledigen
Wenn man kleine Dinge erledigen muss, kann man das auch dem Weg von A nach B. Wenn ich zum Beispiel nach Hause gehe, dann nehm ich mir auf dem Weg noch schnell was aus der Drogerie um die Ecke mit, dann muss ich später nicht noch mal deswegen los.
8. Da einkaufen, wo man wohnt oder arbeitet
Wenn man nicht gerade einen Großeinkauf erledigen muss, dann rechnet es sich meist in naheliegenden Geschäften einzukaufen, anstatt auf der Grünen Wiese im Großmarkt.
9. Reduzieren des Gewichts
Je schwerer das Auto ist, desto mehr Sprit verbraucht das Auto. Die Regel dabei ist das pro 100 Kilogramm Ladung ein halber Liter Benzin verbraucht wird. Also, immer sehen, dass man nicht nicht unnötiges Gewicht spazieren fährt, wie volle Getränkekästen oder leere Dachgepäckträger.
10. Überpfüfen des Reifendrucks
Der Reifendruck beeinflusst den Spritverbrauch. Zu viel oder zu wenig Druck und der Verbrauch steigt, außerdem werden die Reifen stärker abgenutzt. Überprüfen und einstellen lässt sich der Reifendruck an jeder Tankstelle.
So, das waren jetzt 10 Tipps zum Benzin sparen.
Energie sparen in der Küche
Es gibt ja viele Möglichkeiten zum Energie sparen.
Ich hab da ein paar Tipps, wie es sich in der Küche ein wenig effizienter wirtschaften lässt.
Nutzt die Restwärme beim Kochen. Das könnt Ihr folgendermaßen.
Wenn man weiß, das Essen ist in 5 oder 10 Miniuten fertig und muss eigentlich nur noch ziehen, dann dreht doch einfach mal die Wärme runter oder ganz aus. Das Essen gart so auf Restwärme zuende. Funktioniert leider nur bei E-Herden, Ceran-Herden oder ähnlichem.
Restwärme kann man auch nutzen, nachdem das Essen fertig ist. Zum Beispiel wenn ihr gleich danach noch was aufwärmen müsst. Einfach den neuen Topf auf das gleiche Feld stellen.
Ein Trick bei Pasta, der zu meinen persönlcihen Favoriten gehört, geht so. Ganz normal die Nudeln für die Pasta kochen. Danach die Nudel nicht abschrecken, sondern einfach Wasser abgießen und die Fertigsoße darübergeben, umrühren und fertig. Die Wärme der Nudeln reicht aus, um die Soße zu erwärmen. Die Voraussetzung ist natürlich, dass ihr ‘ne flüssige Fertigsoße nehmt.
Energie sparen mit umweltfreundlichem Heizen
Es wird wieder kalt. Das hab ich in den vergangenen Tagen nicht nur beim Eis kratzen bemerkt. In meiner Wohnung ist es jetzt schon so kalt, dass ich auf dicke Socken umgestiegen bin. Eigentlich will ich noch nicht so richtig heizen, da bin ich ein wenig geizig.
Über die Jahre hab ich mir ein paar Strategien zum Energiesparen zugelegt.
- Dickere Kleidung, so dass man es auch bei weniger warmen Zimmern aushält.
- Eine Decke mehr beim Schlafen.
- Runterregeln der Heizung, wenn ich nicht zu Hause bin oder schlafe.
Das hat mir schon so manchen Euro gespart, von dem ich mir dann einen schönen Winterpullover gekauft hab.

